![]() Friedl Gamerith |
An ideal Husband - von Oscar Wilde Ein idealer Gatte Deutsche Fassung: Friedl Gamerith |
![]() Oscar Wilde |
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| Inhaltsangabe: |
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| Der angesehene Parlamentarier Sir Robert
Chiltern ist auf dem Sprung in die höchsten Ränge der
Politik. Für Lady Chiltern ist Robert der ideale,
makellose Ehemann. Doch plötzlich wird er von seiner
Vergangenheit eingeholt: Mrs. Chevely, einst Schulkollegin seiner Gattin, versucht Robert Chiltern zu erpressen und ihn zu zwingen, ein argentinisches Kanalprojekt (eine dubiose Spekulation) öffentlich zu unterstützen. Sie ist im Besitz eines kompromittierenden Briefes, der beweist, dass Robert Chilterns Laufbahn mit einem Betrug begonnen hat. Nun droht Mrs. Cheveley, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, sollte Chiltern nicht einwilligen. Dieser sieht seine Karriere - und schließlich auch seine Ehe - im höchsten Maße gefährdet, denn als seine Gattin die Wahrheit über ihren idealen Gatten erfährt, wendet sich maßlos enttäuscht von ihm ab. Das verhängnisvolle Spiel von Gier, Intrige und Erpressung nimmt seinen Lauf, und Lord Goring, ein Dandy und selbstverliebter Freigeist der feinen Gesellschaft (mit deutlich autobiographischen Zügen) gerät als Roberts Freund in den Strudel der Geschehnisse. Erst die Erkenntnis der Fehlbarkeit alles Menschlichen vermag den Knoten zu lösen - und auch der Liebe zu ihrem Recht zu verhelfen... |
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| Das Gespenst von
Canterville Schauspiel von Friedl Gamerith, frei nach Oscar Wildes Erzählung Inhalt: |
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| Der
Amerikanische Botschafter Hiram Otis bezieht mit seiner
Familie das Schloss Canterville, das seit 350 Jahren vom
Geist des Simon de Canterville heimgesucht wird. Während
unter den Angestellten große Unruhe herrscht, nehmen die
neuen Eigentümer die Sache mit dem Gespenst auf die
leichte Schulter. Eine moderne Familie denkt schließlich
praktisch und hält sich an die Wissenschaft, nicht den
Aberglauben. Obwohl das Gespenst nicht lange auf sich warten lässt und mit fürchterlichem Gerassel und Getöse auftritt, wird es trotzdem nicht ernst genommen. Ganz im Gegenteil: Speziell die Kinder der Familie Otis setzen dem armen alten Sir Simon so zu, dass er, der 350 Jahre lang nichts anderes getan hat, als Leute das Fürchten zu lehren, völlig der Verzweiflung anheim fällt. Nur Virginia, die älteste Tochter des Botschafters, hat Mitleid mit dem Gespenst. Sie ist die Einzige, die in ihm einen Menschen erkennt, der nicht mehr glauben, nicht mehr beten, nicht mehr lieben kann. Vor allem aber ist sie die Einzige, die Sir Simon helfen kann, Ruhe zu finden. |
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